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Autonomes Fahren durch selbstfahrende Autos: Wann ist es soweit?

작성자 최고관리자

작성일 2024.05.21

33회

Das Auto der Zukunft – ohne Fahrer im Straßenverkehr

Autonomes Fahren in Deutschland

In Zukunft wird sich der Straßenverkehr in Deutschland und der ganzen Welt stark verändern. Autohersteller wie Tesla, Mercedes 

oder BMW planen bereits, selbstfahrende Autos serienreif zu machen. Dadurch soll der Verkehr auf deutschen Straßen und 

Autobahnen sicherer und komfortabler werden. Doch wie weit ist die Entwicklung der autonomen Autos schon fortgeschritten? Wie 

funktioniert das Fahren mit einem selbstfahrenden Auto überhaupt? Und gibt es möglicherweise auch Risiken durch autonom 

fahrende Autos?


Was sind selbstfahrende Autos?

Zunächst soll das Auto der Zukunft kurz definiert werden:

Als autonomes Landfahrzeug lassen sich Autos bezeichnen, die ohne den Einfluss eines Menschen fahren, steuern und einparken können.

Sollte dabei keinerlei manuelles Steuern des Fahrers nötig sein, lässt sich auch von einem Roboter-Auto sprechen. Dabei ist es sogar möglich, dass etwa Lenkrad sowie Gas- und Bremspedal völlig fehlen, ein manuelles 

Eingreifen somit gar nicht mehr realisierbar ist.

Wie funktioniert das autonome Auto?

Am Beispiel des Google-Autos soll erläutert werden wie das autonome Auto überhaupt dazu in der Lage ist, intelligent zu fahren. Am Ende des Absatzes werden dann Vergleiche zum eigenständig fahrenden Auto anderer Hersteller gezogen.

Das Testauto des Internetkonzerns hat mittlerweile mehrere hunderttausend Testkilometer absolviert. Dabei war es sowohl hektischem Stadtverkehr als auch bergigen Landstraßen oder gar Highways ausgesetzt. Damit ein fehlerfreies Fahren in allen Situationen möglich ist, verwendet Google zahlreiche technische Hilfsmittel.

Autonomes Fahren im Straßenverkehr

Das wichtigste Instrument ist dabei ein hochsensibler Laser, der auf dem Dach des Autos befestigt ist. Die Apparatur tastet die Umgebung rund um das Fahrzeug 

innerhalb weniger Augenblicke und vor allen kontinuierlich ab. So kann es aus den aufgezeichneten Daten eine detaillierte und dreidimensionale Karte erstellen. 

Weitere Sensoren ergänzen die erhobenen Messdaten und zu guter Letzt gleicht der Bordcomputer diese mit hochauflösenden Karten ab.

Zu den angesprochenen Sensoren zählen etwa Radarmessgeräte, die sowohl an der vorderen als auch der hinteren Stoßstange montiert sind. Diese ermöglichen es, 

dass das Auto der Zukunft auch am schnellen Verkehr teilhaben und unerwartet auftretenden Hindernissen ausweichen kann.

Zudem ist hinter der Windschutzscheibe eine Kamera installiert. Diese zeichnet Lichtsignale und Verkehrsschilder auf. Das autonome Auto wertet die Informationen aus und passt sein Verhalten dann entsprechend an. Dazu kommen ein GPS-Empfänger und viele weitere Messgeräte an den Rädern.

Die Position des Fahrzeugs wird mittels GPS und einem so genannten Trägheitsnaviagtionssystem aufgezeichnet. Zudem kontrollieren die beiden Hilfsmittel die Bewegungen der Räder.

Allerdings ist GPS alleine viel zu ungenau, um den Standort des selbstfahrenden Autos bestimmen zu können. Vielmehr ermöglicht erst das Zusammenspiel aus Messtechnik, GPS und hochauflösenden Karten ein sicheres und planbares Fahrverhalten des Roboter-Autos.

Hingegen sieht autonomes Fahren bei Daimler oder Mercedes etwas anders aus. Die Hersteller verzichten mitunter auf auffällige und teure Laser- sowie Radarscanner auf dem Dach des Wagens. Die “Augen” des 

selbstfahrenden Autos sind vielmehr durch eine Stereokamera am Innenspiegel sowie Fern- und Nahbereichsradare realisiert. Dazu kommen weitere Sensoren in den vorderen Kotflügeln, am Heck und Bug.

Weitere Informationen: https://www.bussgeldkatalog.org/autonomes-fahren/ 

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